Brainstorming: Gemeinsam oder doch lieber einsam?

© Nicole Lücking, poasworld.de

Die gute alte Brainstorming-Methode kann helfen, kreative Lösungen für ein Problem zu finden.

Sie wird oft in Form einer Gruppendiskussion eingesetzt. Herauskommen soll eine Liste von Ideen, die zu einer Lösung führen können.

Aber ist die Methode in der Gruppe tatsächlich effektiv? Und funktioniert es wirklich besser in Präsenz – oder vielleicht virtuell ebenso gut?

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Das Barcamp als Lernort. Rückblick aufs #bcmuc

Am vergangenen Wochenende fand nach fünfjähriger Pause wieder ein Barcamp München statt. Der Ort: Microsofts OfficeMitWindows, dessen Digital Chandeliers-Installation im Atrium während der zwei Tage zum wahrscheinlich beliebtesten Fotomotiv wurde.

Barcamps sind ja für Schreibtischmenschen eine prima Gelegenheit, einmal raus aus dem Trott zu kommen und sich mit interessanten Leuten zu vernetzen. Offiziell natürlich geht es bei solch einer Unkonferenz ums „Teilen“ von Wissen, wie auch die Veranstalter in ihrer Einführung betonten. (Danke an dieser Stelle, ans tolle Orga-Team und überhaupt alle.)

Gut, was gab es diesmal mitzunehmen? Ich meine nicht die Goodies der Sponsoren, sondern Infos. Eine subjektive Auswahl an facts. Weiterlesen

Frauentag und Social-Tech

Rund um den heutigen Weltfrauentag gab es in meiner Timeline viele Vorschläge, was man(n) für die Geschlechtergerechtkeit und die Gleichstellung von Frauen tun könne, in der Arbeitswelt und auch sonst.

Beispielsweise

Auf Letzteres zielt die „Be Bold For Change“-Kampagne der Organisation KIVA anlässlich des Weltfrauentags. (Ein ausführlicher Artikel dazu von Andrea Edwards auf LinkedIn.) Bei diesem Nonprofit handelt es sich um eine Kombination aus Crowdfunding- und Mikrokredit-Plattform. Weiterlesen

2 Rezepte für Dummy-Texte

Also, ich hatte doch letztens versprochen, zwei weitere Methoden vorzustellen, wie man sich Blindtext jenseits des langweiligen lorem ipsum herstellen kann.

Blindtext, das  sind mehr oder weniger sinnfreie Platzhaltertexte, die genutzt werden können, wenn nicht genügend (oder passende) Inhalte zur Verfügung stehen.

Man kann sie entweder „freestyle“ selber erzeugen oder „sampeln“.

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Wie aus Lorem ipsum ‚Laura im Shitstorm‘ wird

Webdesigner, Layouter, Schriftgestalter, Redaktionen verwenden Blindtext als Platzhalter, solange der eigentliche Text noch nicht zur Verfügung steht.

Aber Fantasietexte kann man auch sonst immer mal brauchen, sei es für Workshop-, Demo- oder Testzwecke. Woher dann auf die Schnelle eine Menge Textbausteine hernehmen und nicht stehlen?

Sicher, es gibt den guten alten „Franz“. Den kann man z.B. direkt in Word (ab 2013) erzeugen, indem man die kryptische Zeichenfolge „=rand()“ eingibt und die Enter-Taste drückt.

Aber nützlich ist diese Art von Blindtext eigentlich nur zum Ausprobieren von Schriftbild oder Gestalterischem, nicht für längere Dokumente. Weiterlesen