Fröhlich verdrahtet: Wire als Kommunikationstool für kleine Teams

Start-Screen der iOS-App

Wire ist ein noch wenig bekannter Messaging-Dienst. Als sicherer und benutzerfreundlicher Gruppenchat möchte Wire eine Alternative zu WhatsApp & Co werden und wirbt damit, die Privatsphäre wirklich zu achten.

Hinter Wire steht ein Entwicklerteam, das u.a. aus ehemaligen Mitarbeitern von Skype besteht – und das merkt man, denn der Dienst bietet Audio- und Videochat in sehr guter Qualität an.

Ich hatte Wire anfangs nur im privaten Umfeld kennengelernt. Meine Lauftruppe tauscht kurzfristige Verabredungen und Smalltalk darüber aus. Nachdem ich aber festgestellt habe, wie einfach sich Gruppen erstellen und Dokumente hochladen lassen, kam mir die Idee, es in einem kleinen Projekt zu testen. Dort hatten wir bisher E-Mail und Skype zur Kommunikation genutzt, teilweise auch Slack, das aber nicht jeder intuitiv findet.

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Apps zum Datenschutztag

Hunderte von digitalen Spuren hinterlässt fast jede/r täglich per Computer und Smartphone. Informationen über unsere Internetnutzung und unser Verhalten, die gespeichert und gesammelt werden. Zusammengefasst ergeben diese Spuren ein Profil, geben Unbekannten Einblick in unser Leben, erzählen unsere Geschichte: unser digitaler Schatten.

Vielen ist das bewusst, manchen egal, wiederum andere machen sich vielleicht keine Gedanken über die Tragweite der Datensammelei. Jedenfalls hat der Europarat zur Sensibilisierung für das Thema vor 11 Jahren den europäischen Datenschutztag ins Leben gerufen. Der Aktionstag wird jährlich am 28. Januar begangen, weil an diesem Datum 1981 die Europäische Datenschutzkonvention ratifiziert wurde.

Ein guter Anlass, einmal die Apps zu überprüfen, die sich auf Tablet und Smartphone so angesammelt haben.

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Wissens-Werkzeuge, eine Blogparade

Zu einer Blogparade „Ein Tag an meinem Wissensarbeitsplatz“ hat Simon Dückert von cogneon aufgerufen. Wissensarbeitsplatz – ein interessanter Ausdruck. Sind das heutzutage nicht die meisten Arbeitsplätze? Aber wie auch immer, es geht um die Techniken und Tools, die helfen das Wissen zu dokumentieren und zu kommunizieren.

Ein schöner Anlass, um mal die Tools vorzustellen, die einen täglich begleiten. Wodurch unterscheidet sich eigentlich das Handwerkszeug in der Wissenswerkstatt von anderen? Ich denke, es ist intelligentes Handwerkszeug – denn viel Wissen steckt schließlich in den Werkzeugen selbst.

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Zum Wochenende: Kopf freikriegen

Für die einen ist ja Tatort-Gucken das Ritual am Sonntagabend.

Unrepräsentative Umfrage

Nicht repräsentative Umfrage

Für die anderen gehört zum Sonntagabend das Vorbereiten auf die neue Woche. Manchmal ist es genauso entspannend … Listen zu pflegen!

Von David Allen stammt die Idee des Brain Dump, was so viel bedeutet wie: das Gehirn – den Arbeitsspeicher – zu leeren. Weiterlesen

E-Mails nach dem Baukastenprinzip

Mag auch der Erfinder der E-Mail schon gestorben sein, die E-Mail als Kommunikationskanal der Arbeitswelt ist es noch lange nicht.

Wenn man der Statistik glaubt, werden die täglich verschickten Mails sogar noch mehr  statt weniger.

Statistik: Prognose zur Anzahl der täglich versendeten und empfangenen E-Mails weltweit von 2016 bis 2020 (in Milliarden) | Statista

Auch wenn ich persönlich – vor die Wahl gestellt – anderen Tools wie Messengern, Groupware, Wikis und Co. den Vorzug geben würde, habe ich nichts gegen E-Mails. Nur strukturiert und übersichtlich müssen sie sein. Weiterlesen