Fundstück: Interview mit Dave Gray über das „visuelle Alphabet‟

Die Fähigkeit, Ideen über einfache Skizzen visuell zu kommunizieren, sollte so selbstverständlich gelehrt werden wie Lesen, Schreiben und Rechnen – meint Dave Gray. Mit 26 Buchstaben lassen sich die ausgefeiltesten literarischen Werke hervorbringen, mit 10 Ziffern die komplexesten Berechnungen anstellen. Warum also nicht ein grafisches Alphabet aus 20 Grundformen entwickeln? Das ist die Idee, die hinter dem visuellen Alphabet steckt.
„Niemand würde auf die Idee kommen, keine E-Mail schreiben zu dürfen, da er oder sie ja nicht Hemingway sei … genauso wenig ist es nötig, Rembrandt zu sein, um sich ans Visualisieren zu wagen‟.

The Forge: Episode 26 with Dave Gray and Troy Stein.