Warum es gut ist, sich mit Markdown zu beschäftigen

Es scheint paradox: Ausgerechnet der Boom mobiler Apps und die Verbreitung digitaler Bücher haben zu einer heimlichen Renaissance des Formats „Nur-Text“ geführt – oder genauer gesagt, von Markdown-formatierten Texten.

Markdown-Kurzanleitung für Posts in Slack

Einst nur von Nerds und Programmierern als einfache und praktische Textformatierung genutzt, hat sich Markdown mittlerweile als einfacher Formatierungs-Standard in vielen Anwendungen durchgesetzt.

Außerdem hat es sich zu einer Art Lingua Franca entwickelt, mit der sich Apps untereinander verständigen, digitale Schreibprozesse verändern und die Texte aus proprietären Formaten befreien.

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Was macht eigentlich eine Conceptionista?

Wir wissen es im Prinzip ja alle: Ohne Konzept ist alles doof. Buch doof, Website doof, Film doof. Alles doof. Warum nur wird die Konzeptphase dann so oft vernachlässigt oder mit einem „Ham wa doch im Kopf!“ beiseite gewischt? Sollte man nicht lieber jemanden fragen, die oder der sich auskennt?

So eine Jemand ist die Multimediaautorin und Webentwicklerin Nicole Lücking. Sie hat nicht nur ein Konzept über Konzepte geschrieben, sie hat daraus sogar ein fröhliches interaktives eBook gemacht. Mit der allerneusten Technik: Pubcoder für ePub 3.

Was sich damit alles anstellen lässt, zeigen die Protagonistin Conceptionista und ihr Verspieltes Plädoyer für gute Konzeption bei digitalen Projekten. Das E-Book gibts bei poasworld zum Download.

Worüber wir reden, wenn wir von der Cloud reden

Zu dir oder zu mir?

Eigentlich ist es ja ganz einfach. Was sich bisher auf der eigenen Festplatte ansammelte, liegt nun zunehmend im Netz: Fotos oder Videos, Dokumente, Musik oder Software-Features. Gespeichert auf Rechnern von Dienste-Anbietern, mit denen unsere Geräte über die Datenleitungen verbunden sind. Oftmals, ohne dass wir das bewusst so wahrnehmen. Wer ein Smartphone besitzt und Apps verwendet, nutzt irgendwo immer „die Cloud“, um Daten zu synchronisieren.

Das Thema Daten spielt für Textarbeiter/innen eine große Rolle – nicht nur in Sachen Backups und Sicherheit. Wir müssen uns immer wieder neu überlegen, wo wir die Dinge ablegen und wie wir sie sortieren. Erst recht, wenn ich als Freelancer/in mit anderen zusammenarbeite, stellt sich bald die Frage: Tja, welche Cloud soll es denn nun sein? Weiterlesen