Zenkit oder: Trello auf Speed

Noch ein Onlinetool für die verteilte Projektarbeit? Da herrscht doch nun wirklich kein Mangel … Trotzdem kommen immer wieder neue dazu und erheben den Anspruch, noch etwas verbessern zu können.

Seit einiger Zeit schon schwirren begeisterte Reviews von Zenkit durch meine Timeline. Jetzt ist das Unternehmen auch mit einer mobilen App am Start und wird prompt als „Trello-Killer“ gehypt. Das musste ich natürlich ausprobieren …

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Trello im Lektorat 4.0

So bereichernd, kreativ, spannend gemeinsames Werken an Aufgaben sein kann – im Alltag ist das gar nicht so leicht zu händeln. Vor allem, wenn wenn wir gleichzeitig an mehreren Projekten werkeln, die termingerecht abgeschlossen werden wollen. Wir brauchen Werkzeuge, damit der Überblick nicht verloren geht:

  • Wer macht mit wem, bis wann, was.
  • Was ist schon erledigt und was ist offen.

Ein Online-Projekttool sollte möglichst intuitiv benutzbar sein. Kein Kollege und keine Kollegin sollte zu viel Zeit damit verbringen müssen, dem Umgang damit zu erlernen. Die Software soll ja helfen, Dinge geregelt zu kriegen, und nicht von der Arbeit ablenken.

Trello ist so ein Werkzeug, das hilft, Projekte im Überblick zu behalten.

Seit dieser Woche gibt es Trello nun auch für den Desktop – und das bedeutet unter anderem, dass ich damit auch auf dem Notebook offline arbeiten kann.

 

So funktioniert das Ganze:

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Wie geht es weiter mit der Ulysses App?

In den letzten Tagen gab es einige Aufregung um Ulysses, das elegante Schreibwerkzeug und derzeit eine meiner Lieblings-Apps. Die Entwickler SoulMen aus Leipzig haben nämlich beschlossen, von einem Kauf- zu einem Abomodell zu wechseln, um die Weiterentwicklung nachhaltig finanzieren zu können, wie in einem Blogartikel auf Medium nachzulesen ist.

Zwar sind sie nicht die ersten, die diesen Schritt vollziehen: Anfang des Jahres hat der beliebte Passwort-Manager 1Password auf ein monatliches Bezahlmodell umgestellt. Nur mit dem Unterschied, dass dies nur für neue Nutzer gilt, während sich für diejenigen nichts ändert, die die App zuvor gekauft hatten.

Ulysses hat dagegen beschlossen, auch für bestehende User das Abomodell einzuführen und sich damit eine Menge Ärger eingehandelt. Die Bewertungen im App Store und auf iTunes rauschten erstmal nach unten. Weiterlesen