Ideen für das Buch-Recycling. Wenn man Platz braucht

Aufräumen, ausmisten … Das typische Frühjahrsputz-Thema. Aber ich mach sowieso gern immer mal Inventur.

Was da so zum Vorschein kommt! Halb gelesene Taschenbücher mit vergilbten Seiten, Ratgeberliteratur zu Themen, die mich seit 20 Jahren nicht mehr interessieren (wollte ich wirklich mal Aikido oder Backgammon lernen oder bekam ich das geschenkt?), Lexika zur Kunstgeschichte und Ähnliches.

Tatsächlich ist die Zahl der Bücher, die ich in elektronischer Fassung lese, in den letzten Jahren überproportional gestiegen gegenüber den angeschafften oder ausgeliehenen Print-Büchern. Aber trotzdem, es sammelt sich an. Manches, was im Regal steht, sieht nicht einmal mehr dekorativ aus.

Was also tun mit den Büchern, die man nicht mehr braucht? Ich habe ein paar Anregungen gefunden:

  • Bücherregal aus Büchern, entworfen von einem Stardesigner
  • Kunstwerke, die Bücher als Werkstoff verwenden – zur Inspiration
  • Der gute alte Buchsafe und andere Recycling-Ideen, gesammelt von lesen.net
  • Noch ein paar Brigitte-Tipps für das Upcycling.
  • Orimoto oder Bücher-Falten, die noch wenig bekannte Variante des Origami

Soweit eine kleine Liste. Selbst wenn nichts davon wirklich praktikabel erscheint (schließlich will ich ja Platz gewinnen), zumindest als Kreativitätsübung finde ich es nicht schlecht, Alternativen zur Papiertonne auszudenken.