Online-Lernorte für die informelle Weiterbildung: Tipps

Über die Bildung der Zukunft wird gerade an vielen Stellen nachgedacht. Nach dem Motto: Woher sollen wir wissen, was wir morgen wissen sollen, wenn sich durch die Digitalisierung so viel so rasch verändert?

MOOCs oder offene Online-Kurse sind ein Weg, sich ohne Zertifikats-Zwang und je nach Zeitbudget weiterzubilden und gleichzeitig über (eigene) Bildung bewusst nachzudenken. Eine kleine Auswahl:

Der oncampus der FH Lübeck beispielsweise bietet aktuell Kurse zum Thema Wissensmanagement, Bürgerschaftliches Engagement für Ältere, Bildung 4.0 und verwandte Themen. Alles informell, ein wenig anders und jenseits der “klassischen” Weiterbildung.

Ein Tipp aus dem angelsächsischen Raum: FutureLearn ist ein offener Online-Kurs der Universität Leeds, der gerade angefangen hat. Es geht darin um effizientes vernetztes und gemeinschaftliches Lernen. “Become an effective online learner and develop your online communication skills when working with others.”

Jane Hart hat wieder ihre Hitliste der digitalen Lerntools zusammengestellt. Zum 10. Jubiläum sind es sogar 200 geworden. Außer der Rangliste (Twitter ist nicht mehr auf dem ersten Platz, den nimmt nunmehr YouTube ein) findet sich hier so etwas wie ein Überblick über den Stand des informellen Lernens am Arbeitsplatz und anderswo.

Auch auf der Frankfurter Buchmesse wird die Zukunft des Lernens verhandelt: Auf der EduCouch des Instituts für digitales Lernen nehmen Experten Platz, die unter anderem für MOOCs und digitale Bildung stehen. Die Interviews werden live gestreamt.