New Work im Fokus der diesjährigen Lektorentage

“Lektorat 4.0 – Die Zukunft der Arbeit für freie Lektorinnen und Lektoren“ ist das Motto der 16. deutschen Lektorentage, die vom 8.-10. September am Wannsee stattfinden. Welche Veränderungen bringt “das digitale Zeitalter” uns Textmenschen? Was kommt da auf uns zu und was genau soll dieses “New Work” sein?

Der VFLL (Verband der freien Lektorinnen und Lektoren) lädt im Rahmen seiner Verbandstagung unter anderem zu Podiumsdiskussion und Workshops ein.
Nicht im Kaffeesatz lesen, was die Zukunft wohl bringen könnte – zu den Lektorentagen kommen, sagt der VFLL. Recht so, die Anmeldung ist noch bis 20. Juli.
Sehen wir uns?

Nach dem MOOC ist vor der re:publica

Wenn ich erklären soll, was die re:publica ist, fallen mir als erstes Begriffe ein wie Bloggertreffen, Versammlung der “Netzgemeinde” – das sind ja gängige Beschreibungen, dabei lässt sie sich gar nicht so leicht erklären.
Und erklären musste ich tatsächlich öfter, weshalb ich hinreise. Es ist ja nicht so, als ob tout Berlin völlig aus dem Häuschen wäre, dass die Konferenz stattfindet, das sieht nur aus der Provinz oder Nabelschau so aus. (Berliner lachen dich aus. Es ist immer so viel los dort.)
Jenseits des Hypes kann man die Konferenz als Fortbildung betrachten, eine Art Massive Open Course, der sich insofern nahtlos an den MOOC zur Arbeit 4.0 anschließt. Die re:publica widmet dem Thema “Zukunft der Arbeit” einen eigenen Track und verspricht es “abseits der Buzzwords” zu beleuchten.
 Abseits dieses Tracks habe ich mir  ein paar andere “Bildungshappen” gesucht und daraus meinen individuellen Sessionplan zusammengestellt:

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Kann man Arbeiten 4.0 in sieben Tagen lernen?

Auf diese Frage gibt es aus meiner Sicht drei Antworten. Erstens: “Im Prinzip ja.” Zweitens: “Das kommt darauf an.” Drittens: “Ja, und …”

1. Im Prinzip ja:
Arbeiten 4.0 kann man “lernen”, wenn man an einem offenen Online-Kurs teilnimmt, der kompakt und durchdacht mit Einführungsvideos die Bandbreite, aber auch die Kernpunkte des Themas aufzeigt. Der “A 4.0 MOOC” zur Zukunft der Arbeit ist ein solcher Kurs, mit 7 Schwerpunkten zu Themen von Arbeitsorganisation und Arbeitskultur über den Abbau von Hierarchien bis zu Creative Thinking, mit der Bildung und Netzwerken als Querschnittsthemen.

(c) Andrea Brücken, @diehauteculture

Bildungshappen zum Frühstück, zu Mittag, am Nachmittag …
Lernen mit Videos, das ist sicher individuell, wie man damit umgeht.
Ich habe begonnen, die Zusammenhänge als Mindmap zu erfassen, Notizen mit Bleistift und Papier ergänzt. Aber das Thema bleibt komplex.

Gut, dass Andrea Brücken für jeden Tag eine Sketchnote des Mittags-Videos erstellt hat. Weiterlesen

Interessantes #Event in #Berlin

Jetzt ist es raus: Die Anja C. Wagner und ich stehen in den Startlöchern für die Future!Publish. Der Countdown läuft, die Nerven liegen blank, aber am Ende des Tages ist es wichtig und richtig, die neuen Innovationen zeitnah im Vorfeld vorzustellen.

Wer jetzt meint, dieser Text sei durch einen wild gewordenen Algorithmus generiert worden, der liegt nicht ganz falsch – aber auch nicht ganz richtig. Ich habe mich mit Vergnügen bei der Floskelwolke bedient, einem journalistischen Projekt noch ganz ohne Floskeltext-Generator-App. Da ist noch Luft nach oben. Wer es noch nicht kennt: unbedingt hinüberschauen. Die beiden sind auf einem guten Weg. Und wir machen uns derweil fit für die Future!

Wo liegt eigentlich dieses Digitalien?

"Smart Machines" ©poasworld.de

“Smart Machines ersetzen Menschen” © poasworld.de

Die Landkarte der Digitalisierung: Visuelle “Mitschrift” eines Vortrags von Roland Judas beim Webmontag Frankfurt, Sketchnote: Nicole Lücking

Digitale Transformation, intelligente Maschinen, die neue Arbeitswelt … Begriffe, die nicht erst seit diesem Jahr viele beschäftigen.

Im Frühjahr 2016 wird es zu diesem Thema einen offenen Online-Kurs geben: den #A40 MOOC. Da geht es dann unter anderem um die Smart Machines, die viele Fragen rund um das “Arbeiten 4.0” aufwerfen. Diskutiert mit: “Wo stehen wir? Wo geht die Reise hin? Was sind die Potenziale? Und wo müssen wir aufpassen?”