Das „Re” in Revision / Schreiben und Lektorieren gleichzeitig

Jedes Manuskript werde erst nach 23 Überarbeitungsgängen wirklich gut, hab ich mal gelesen. Da ist was dran, auch wenn man es nicht wörtlich nehmen muss. Und ich glaube nicht, dass sich daran in absehbarer Zeit etwas ändern wird, trotz aller Algorithmen und Tools, die uns beim Schreiben unterstützen.

Für die Überarbeitung (die Revision) müssen Autoren Zeit einplanen, selbst wenn – oder gerade wenn – ein Manuskript professionell lektoriert wird. Denn dann müssen die Änderungen ja geprüft und miteinander abgestimmt werden.
„Re-Vision” bedeutet wörtlich, das Geschriebene nochmal anzuschauen, möglichst aus der Leserperspektive. Ist zwar eher angelsächsischer Sprachgebrauch, aber mir gefällt der Ausdruck.

Was wird sich verändern, wenn Autor und Lektor mit der Unterstützung neuer Online-Tools parallel im Manuskript arbeiten können?
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Zenkit oder: Trello auf Speed

Noch ein Onlinetool für die verteilte Projektarbeit? Da herrscht doch nun wirklich kein Mangel … Trotzdem kommen immer wieder neue dazu und erheben den Anspruch, noch etwas verbessern zu können.

Seit einiger Zeit schon schwirren begeisterte Reviews von Zenkit durch meine Timeline. Jetzt ist das Unternehmen auch mit einer mobilen App am Start und wird prompt als „Trello-Killer“ gehypt. Das musste ich natürlich ausprobieren …

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