Die Zukunft der Arbeit ist Online

Also, der Titel ist ein Wortspiel. Natürlich ist die Zukunft der Arbeit online oder irgendwie “digital”, in dem Sinne, dass künstliche Intelligenz einen Großteil unserer Arbeit übernehmen kann.

Worauf ich aber hinweisen will: die gleichnamige Publikation ist online.

Die #ZukunftderArbeit kommt – und das ist auch gut so

18 Autoren, 1 Barcamp, eine Art PaperSprint … Herausgekommen ist ein lesenswerte Zusammenstellung, die verschiedenste Facetten des Arbeitens unter “4.0”-Bedingungen beleuchtet.

Und ich durfte’s als Erste lesen ;).

Anti-Plag: Über das Erfassen von Onlinequellen mit Zotero

PasteFür Hausarbeiten, Fachartikel und auch Sachbücher gehört sauberes Zitieren zum Handwerk, selbst wenn die Konsequenzen, beim Klauen erwischt zu werden, nicht so gravierend sein mögen wie bei einer prominenten Doktorarbeit. Und natürlich helfen einem heutzutage Programme beim Exzerpieren und Bibliographieren, also am Aufwand sollte es kaum liegen, wenn fremde Quellen nicht richtig zitiert werden.

Literaturverwaltungsprogramme gibt es einige. Ich empfehle für die Verwaltung von Rechercheergebnissen in der Regel Zotero.  Wie es funktioniert und wie man damit umgeht, das zeigen viele gute Tutorials, nicht zuletzt auch auf YouTube.  Wer sich mit dem Thema noch gar nicht befasst hat, mag vielleicht zuerst 7 Gründe Zotero auszuprobieren nachlesen.

Worum es mir hier geht: Zotero kann bibliographische Informationen, die in Webseiten eingebettet sind, automatisch auslesen und befüllt damit einzelne Felder wie Autor, Titel, Datum … Das ist bei Büchern und wissenschaftlichen Fachartikeln, die in digitalen Bibliotheken oder Katalogen verzeichnet sind, kein Problem. Deren genormte Metadaten  liest Zotero natürlich aus.

Aber wie steht es mit Blogs und Zeitungsartikeln? Zotero kann zwar bibliographische Metadaten in Webseiten auslesen, aber nur dann, wenn es die entsprechenden Informationen erkennt. Und die stehen im HTML-Header! Weiterlesen

Manuskripte sinnvoll strukturieren:         Ein Interview mit der Word-Expertin Susanne Franz

Durchgehende digitale Workflows ohne Medienbrüche: Besonders bei Verlagen wird die Diskussion um Tools und Standards sehr intensiv geführt. Dabei geht es nicht nur um die Methoden der Weiterverarbeitung von Manuskripten (Layout und Produktion), sondern auch um die Erstellung der Manuskriptdaten selbst. Denn ihre Qualität entscheidet bereits darüber, wie viel manuelle Nacharbeit anfällt – ein erheblicher Kostenfaktor in der Kalkulation.

Susanne Franz ist freiberufliche Lektorin und Autorin mehrerer Bücher zu Word- und Office-Themen. Seit vielen Jahren unterrichtet sie an der XML-Schule und der Buchakademie „Manuskriptbearbeitung mit MS Word“. Ich habe mit ihr darüber gesprochen, was der digitale Workflow für die Arbeit im Lektorat bedeutet. Weiterlesen