Worüber wir reden, wenn wir von der Cloud reden

Zu dir oder zu mir?

Eigentlich ist es ja ganz einfach. Was sich bisher auf der eigenen Festplatte ansammelte, liegt nun zunehmend im Netz: Fotos oder Videos, Dokumente, Musik oder Software-Features. Gespeichert auf Rechnern von Dienste-Anbietern, mit denen unsere Geräte über die Datenleitungen verbunden sind. Oftmals, ohne dass wir das bewusst so wahrnehmen. Wer ein Smartphone besitzt und Apps verwendet, nutzt irgendwo immer „die Cloud“, um Daten zu synchronisieren.

Das Thema Daten spielt für Textarbeiter/innen eine große Rolle – nicht nur in Sachen Backups und Sicherheit. Wir müssen uns immer wieder neu überlegen, wo wir die Dinge ablegen und wie wir sie sortieren. Erst recht, wenn ich als Freelancer/in mit anderen zusammenarbeite, stellt sich bald die Frage: Tja, welche Cloud soll es denn nun sein? Weiterlesen

Apps zum Datenschutztag

Hunderte von digitalen Spuren hinterlässt fast jede/r täglich per Computer und Smartphone. Informationen über unsere Internetnutzung und unser Verhalten, die gespeichert und gesammelt werden. Zusammengefasst ergeben diese Spuren ein Profil, geben Unbekannten Einblick in unser Leben, erzählen unsere Geschichte: unser digitaler Schatten.

Vielen ist das bewusst, manchen egal, wiederum andere machen sich vielleicht keine Gedanken über die Tragweite der Datensammelei. Jedenfalls hat der Europarat zur Sensibilisierung für das Thema vor 11 Jahren den europäischen Datenschutztag ins Leben gerufen. Der Aktionstag wird jährlich am 28. Januar begangen, weil an diesem Datum 1981 die Europäische Datenschutzkonvention ratifiziert wurde.

Ein guter Anlass, einmal die Apps zu überprüfen, die sich auf Tablet und Smartphone so angesammelt haben.

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Tauchtiefe, Datenschleuder, Erfolgsteam – Nachlese zum Digital Media Camp

Zu Barcamps gehe ich immer gern, auch das 1. Digital Media Camp oder #dmcmuc am 6. Februar im Münchner Werk 1 am Ostbahnhof hat sich gelohnt: gute Sessions, nette Leute, neue Ideen und Kontakte. Hier fasse ich für euch zusammen, was mir gefallen hat.

Die Sessionplanung startete mit einiger Verspätung – ich weiß nicht so recht, ob das ein Bug oder ein Feature war: So konnte man ohne Hektik sein Müsli löffeln und sehen, wer von den Bekannten noch so alles da ist. Im Lauf des Tages haben sich die Pausen und Raumwechsel jedenfalls nach und nach eingependelt, mit genügend Zeit für den ein oder anderen Plausch.

Wie die Eröffnungs- und Vorstellungsrunde ergab, waren von den 120 Anwesenden etwa die Hälfte Journalisten, ansonsten Kreative aus verwandten Bereichen, Verlage, Vorruhestand, auf der Suche, alles dabei.
Auch etwa zur Hälfte Freie, Hälfte angestellt – das bedeutete unterschiedliche Blickwinkel, wie sich in den Sessions zeigte.

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