Tauchtiefe, Datenschleuder, Erfolgsteam – Nachlese zum Digital Media Camp

Zu Barcamps gehe ich immer gern, auch das 1. Digital Media Camp oder #dmcmuc am 6. Februar im Münchner Werk 1 am Ostbahnhof hat sich gelohnt: gute Sessions, nette Leute, neue Ideen und Kontakte. Hier fasse ich für euch zusammen, was mir gefallen hat.

Die Sessionplanung startete mit einiger Verspätung – ich weiß nicht so recht, ob das ein Bug oder ein Feature war: So konnte man ohne Hektik sein Müsli löffeln und sehen, wer von den Bekannten noch so alles da ist. Im Lauf des Tages haben sich die Pausen und Raumwechsel jedenfalls nach und nach eingependelt, mit genügend Zeit für den ein oder anderen Plausch.

Wie die Eröffnungs- und Vorstellungsrunde ergab, waren von den 120 Anwesenden etwa die Hälfte Journalisten, ansonsten Kreative aus verwandten Bereichen, Verlage, Vorruhestand, auf der Suche, alles dabei.
Auch etwa zur Hälfte Freie, Hälfte angestellt – das bedeutete unterschiedliche Blickwinkel, wie sich in den Sessions zeigte.

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