tuwat oder: Deconstructing 2018

#34C3 grüüüüüün <3
by Waithamai auf Flickr cc-by-sa 20

Es begann mit einer Neujahrs-Postkarte der geschätzten poa, die mich dazu aufforderte, „2018 zu erforschen“.

Nun bin ich keine Trendforscherin und Posts in Sachen XX Trends für 2018 gibt es schon genügend. Trotzdem reizt es mich, 2018 zu dekonstruieren. Aber mehr so aus persönlicher Perspektive: Was steht an, was habe ich mir so vorgenommen und wie ordne ich das ein.

Fehlt noch eine sinnvolle Matrix als Analysewerkzeug. Wie praktisch, dass der gerade zu Ende gegangene Chaos Communication Congress ein brauchbares Motto in die Welt gesetzt hat: #Tuwat. (Zu den Hintergründen des Hashtags hier der Eröffnungs- und der Abschluss–Talk)

Der Slogan wurde natürlich gehackt – also das Logo -: ruhwat, bauwat, isswat, und so weiter. Auf Twitter sind solche Sticker und Poster zu besichtigen.

Davon inspiriert, habe ich beschlossen, gute Vorsätze, Vorhaben und Planungen unter vier Kategorien zu packen: #tuwat, #lieswat, #sachwat, #lernwat.

Die Kategorien sind nicht sonderlich trennscharf, wie die aufmerksame Leserin sofort einwenden könnte.
Und der aufmerksame Leser bemerkt, dass das mit den Vorsätzen so nicht funktionieren kann. Ziele, die nicht SMART formuliert sind, Unkonkret, nicht terminiert, nicht nachprüfbar…

Ich sag dazu nur: #machwat. Selber.