Prognosen sind schwierig…

… besonders, wenn sie die Zukunft betreffen.

Wer das gesagt hat, fällt mir gerade nicht ein. (Sorry, bitte googeln.)

An dieses Zitat musste ich jedenfalls denken, als mir beim Aufräumen Wired-Ausgaben von vor 20 Jahren in die Hände fielen.

Keine Ahnung, warum ich sie die ganze Zeit über aufgehoben habe.

 

Wer hätte das gedacht, eine unerwartete Nebenwirkung der DSGV-oh: Sie bietet einen willkommenen Anlass, alte Akten zu schreddern – und manchmal stößt man dabei eben auf solche Schätze.

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Sammeln – sichten – ordnen – wegschmeißen

Lohnt es sich eigentlich, alte Links aufzuheben?

„Was ist das denn für eine Frage?“ Naja, wenn ich sehe, wie viele Profile bei verschiedenen Bookmarking-Diensten verwaist sind … Was helfen die umfangreichen Sammlungen, wenn Besucher nicht sicher sein können, welche Links noch relevant sind?

Oder grundsätzlicher gefragt: Ist Sammeln in Zeiten von Google, das sich zur allumfassenden Wissensplattform entwickeln möchte, überhaupt noch angesagt? Evernote-Fans werden jetzt womöglich aufschreien, weil auch Inhalte, die über Jahre mit dem Webclipper ausgeschnitten und verschlagwortet wurden, ein wichtiger Teil der eigenen Lernbiographie sind.

Woran misst sich dann aber die Relevanz?

Um das beantworten, braucht es vor allem eins: Ziele. Es beschleunigt den Organisationsprozess enorm, wenn man klare Ziele hat. Weiterlesen

Mein iPad als Schreib-Maschine: Korrekturen im PDF

Ich bin schon öfter gefragt worden, ob ich nicht eine App kenne, mit der man auf dem iPad komfortabel PDFs korrigieren kann. Am liebsten auch handschriftlich, so wie auf Papier eben.

Da gibt es mittlerweile natürlich einige Optionen. Alle hier aufgeführten Apps arbeiten mit dem Apple Pencil zusammen, aber den braucht es gar nicht unbedingt.

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