Trello im Lektorat 4.0

So bereichernd, kreativ, spannend gemeinsames Werken an Aufgaben sein kann – im Alltag ist das gar nicht so leicht zu händeln. Vor allem, wenn wenn wir gleichzeitig an mehreren Projekten werkeln, die termingerecht abgeschlossen werden wollen. Wir brauchen Werkzeuge, damit der Überblick nicht verloren geht:

  • Wer macht mit wem, bis wann, was.
  • Was ist schon erledigt und was ist offen.

Ein Online-Projekttool sollte möglichst intuitiv benutzbar sein. Kein Kollege und keine Kollegin sollte zu viel Zeit damit verbringen müssen, dem Umgang damit zu erlernen. Die Software soll ja helfen, Dinge geregelt zu kriegen, und nicht von der Arbeit ablenken.

Trello ist so ein Werkzeug, das hilft, Projekte im Überblick zu behalten.

Seit dieser Woche gibt es Trello nun auch für den Desktop – und das bedeutet unter anderem, dass ich damit auch auf dem Notebook offline arbeiten kann.

 

So funktioniert das Ganze:

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Warum einfache Sprache gar nicht so einfach ist – Lernen von der technischen Kommunikation

Letzte Woche habe ich mich ein bisschen darüber beschwert, dass ich mich genervt durch eine Gebrauchsanweisung blättern musste. Das war nicht nett, denn ich weiß, was die Kolleginnen und Kollegen Technische Redakteure leisten.

In diesem Zusammenhang empfehle ich einen Blick in Tom Johnsons Blog I’d rather be writing. Er hat gerade einen großartigen Artikel über Verständlichkeit (nicht nur technischer Informationen) geschrieben.
Schön: Der Artikel enthält einen Praxistest des Lesbarkeitstools Hemingway App. Für die Ungeduldigen fasse ich den Artikel hier mal zusammen. Weiterlesen

Der digitale Buddy

Manche Firmen setzen bei der Einarbeitung neuer MitarbeiterInnen auf ein Buddy-System, das den Neulingen einen Kollegen oder eine Kollegin als Ansprechpartner für die ersten Tage oder Monate an die Seite stellt. Buddy, das bedeutet “Kumpel, Freund/in” und drückt aus, dass da jemand Gleichrangiger ist, der sich kümmert. Jemand, der zeigt, wo es langgeht (d.h. die wesentlichen internen Abläufe) und wie man sich in der unbekannten Kultur des neuen Unternehmens bzw. Teams am besten zurechtfindet.

© Nicole Lücking, poasworld.de

Dass aber so ein Buddy-Prinzip bei der Einarbeitung auch in neue digitale Werkzeuge hilfreich ist, hat sich, glaube ich, noch nicht so herumgesprochen. Dabei kann das besonders effizient sein. Und ich denke, nicht nur Ältere schätzen es, wenn sie jemand haben, den sie einfach fragen können. Statt sich alleine, bestenfalls mit YouTube, grummelnd heranzutasten. Weiterlesen